Lesereise 2005
Inge Meyer-Dietrich liest in unserer
Schule
Rolf Quirin
| Auf ihrer Lesereise 2005 machte die Kinder- und Jugendbuchautorin Inge Meyer-Dietrich auch in Reinsfeld Station, um in zwei Lesungen den jüngeren und älteren Schülerinnen und Schülern unserer Schule Einblick in ihr umfangreiches literarisches Schaffen zu geben und die Kinder zum Lesen anzuregen. | |
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Die
aus dem Ruhrgebiet stammende Schriftstellerin, die für ihre Bücher
bereits viele Auszeichnungen erhalten hat |
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Im ersten Abschnitt ihrer Lesung waren die Klassen 6 bis 9 interessierte Zuhörer. Die Autorin las Passagen aus ihrem Buch „He, Kleiner“, in dem es um Maximilian geht, der als Kleinster seiner Schulklasse von den Mitschülern verprügelt und schikaniert wird. Er ist sehr verknallt in Kim, ein koreanisches Mädchen aus seiner Klasse und kann nur noch an sie denken, bis er letztendlich beschließt, sich mit ihr zu treffen. Die Schülerinnen und Schüler waren von den ausgewählten Textteilen sehr angetan und nutzen anschließend die Gelegenheit, Fragen an die Autorin zu stellen. |
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Bereitwillig
beantwortete Inge Meyer-Dietrich die an sie gerichteten Fragen, die
hauptsächlich ihre wohl nie endenden Ideen zum Inhalt hatten. |
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Nach
einer Pause hatte die Autorin Schülerinnen und Schüler der Klassen 1
bis 5 zu Gast. Ihnen stellte sie als erstes ihr Buch „Das Nashorn geht
ganz leise“ vor, einen Gedichtband für Kinder mit Illustrationen von
Andreas Röckener. |
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Inge Meyer-Dietrich stellte anschließend ihrer Hörerschaft ihr Buch „Traumgeschichten“ vor, das in mehreren Kurzgeschichten Tagträumereien zum Inhalt hat. Erzählt wird von Laura, die glaubt, einen tollen Freund gefunden zu haben, von Aischa, die ein großes Abenteuer erlebt und von Jana, die es ihren doofen Cousinen mal so richtig zeigt. Ausgewählt hatte die Autorin diesmal die Geschichte von Sven, der in seiner Fantasie einen merkwürdigen Schultag erlebt. |
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Weitere Fragen der Schülerinnen und Schüler rundeten die Lesung ab. Zum Abschluss gab es neben Dankesworten der Autorin an ihre aufmerksamen jungen Zuhörer Autogramme auf die mitgebrachten Handzettel. |